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BottomsUp – Da steht die Zapfwelt auf dem Kopf

BottomsUp vorgeschlagener Deal: 500.000 Euro für 5 Prozent Unternehmensanteile
BottomsUp hat kein Deal erhalten

Vor drei Jahren hat der Gründer im Netz gesehen wo ein Bier von unten gezapft wurde. Diese Erfindung wollte er in die Biernation bringen. Er suchte ein halbes Jahr den Erfinder der Zapfmaschine später flog er einfach spontan nach Amerika um ihn zu finden und traf auch den Erfinder. Seit dem hat er die Linzenz für Deutschland.

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Die Maschine zapft durch den Becherboden, durch einen Magneten wird der Boden wieder verschlossen. Die Geräte benötigen auch die speziellen Becher die er der Gründer auch vertreibt

Der Erfinder aus Amerika hat seine Anlage schon in 132 Stadien innerhalb von 3 Jahren machte er einen Umsatz von 100 Mio Dollar. In Deutschland hat der Linzenz Inhaber bis jetzt 100.000 Euro Umsatz gemacht seit ende letztem Jahr mit 30 verkauften Maschinen gemacht.

Die Vorteile der Bottomsup ist das sie keinen Schankverlust hat, weniger Personal braucht, mehr Bier zapfen kann als eine normale Zapfmaschine, somit auch mehr verkaufen kann, was wichtig ist in der begrenzten Zeit in Stadien.

Die Firmenbewertung von 10 Mio € und das Angebot war zu überzogen für die Löwen mit einem anderen Angebot hätten viele Löwen investiert